Blog : Martinsgans

Martinsgans in der Kastanienallee 2018

Martinsgans in der Kastanienallee 2018

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee 

 

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee

 

Unser Küchenchef André Pilz lässt es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, Sie beim Martinsgansessen am 11. und 12. November 2018 in der Ausspanne auf eine kulinarische Reise mitzunehmen.

 Diesem Anlass verleiht André Pilz mit einem speziellen Menü seine ganz persönliche Note:

 

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Maronensuppe mit Whisky-Schaum  

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Brust und Keule von der Martinsgans mit Apfeljus, Rot-und Grünkohl und Kartoffelklößen

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Zweierlei Quarkknödel mit Rum und eingelegten Pflaumen

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Genießen Sie dieses Menü für 45,00 € pro Person und lassen Sie sich von der klassischen und doch modern interpretierten Küche unseres Hauses verwöhnen. Natürlich können auch Einzelgänge bestellt werden (Preis auf Anfrage).

 

Auf Grund der hohen Nachfrage des Vorjahres empfehlen wir Ihnen vorab einen Tisch zu reservieren.

 

Doch warum isst man eigentlich zum Martinstag eine Gans?

 

Diese Frage stellten wir uns bereits im letzten Jahr und stolperten über die Legende vom heiligen Martin aus einer kleinen Gemeinde namens Tours, welche sich in mitten von Frankreich befindet. Somit konnten wir durch die Legende erklären, wieso der 11. November Martinstag und somit auch die Gans Martinsgans genannt wird. Aber wieso gibt es traditionell eigentlich eine Gans?

Überlieferungen zufolge begann mit dem 11. November eine Fastenzeit, die 40 Tage lang andauerte. Zu diesem Tag waren auch Pachten und Steuern fällig, welche zu jener Zeit üblicher Weise mit Naturalien beglichen wurden – in vielen Fällen mit einer Gans. Auch gab es damals auf den Feldern zu dieser Jahreszeit nicht mehr viel zu tun und so kochte und weckte man Wintervorräte ein. Da die Gutsherren dafür meistens weniger Knechte und Mägde benötigten, wurden diese am Martinstag entlassen und zum Abschied erhielten sie ebenfalls Naturalien, sehr oft in Form einer Gans. Gänsen wurde zur damaligen Zeit eine Heilkraft nachgesagt, wonach Ihr Fett Gichtleiden milderte und ihr Blut sollte Fieber senken können. Von diesen Bräuchen wissen Wenige heutzutage und so wird wohl eher der heilige Martin aus Tours durch die Laternenwanderungen der Kinder geehrt.

 

Martinsgans in der Kastanienallee 2017

Martinsgans in der Kastanienallee 2017

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee 

 

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee

 

Unser Küchenchef André Pilz lässt es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, Sie beim Martinsgansessen am 11. und 12. November 2017 in der Ausspanne auf eine kulinarische Reise mitzunehmen.

 Diesem Anlass verleiht André Pilz mit einem speziellen Menü seine ganz persönliche Note:

 

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Maronensuppe mit hausgebeiztem Schinken

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Brust und Keule von der Martinsgans mit Orangensoße, Rot-und Grünkohl an Klößen

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Quarkknödel mit Haselnuss und Quitte

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Genießen Sie dieses Menü für 35,00 € pro Person und lassen Sie sich von der klassischen und doch modern interpretierten Küche unseres Hauses verwöhnen. Natürlich können auch Einzelgänge bestellt werden (Preis auf Anfrage).

 

Auf Grund der hohen Nachfrage des Vorjahres empfehlen wir Ihnen vorab einen Tisch zu reservieren.

 

Doch warum isst man eigentlich zum Martinstag eine Gans?

 

Diese Frage stellten wir uns bereits im letzten Jahr und stolperten über die Legende vom heiligen Martin aus einer kleinen Gemeinde namens Tours, welche sich in mitten von Frankreich befindet. Somit konnten wir durch die Legende erklären, wieso der 11. November Martinstag und somit auch die Gans Martinsgans genannt wird. Aber wieso gibt es traditionell eigentlich eine Gans?

Überlieferungen zufolge begann mit dem 11. November eine Fastenzeit, die 40 Tage lang andauerte. Zu diesem Tag waren auch Pachten und Steuern fällig, welche zu jener Zeit üblicher Weise mit Naturalien beglichen wurden – in vielen Fällen mit einer Gans. Auch gab es damals auf den Feldern zu dieser Jahreszeit nicht mehr viel zu tun und so kochte und weckte man Wintervorräte ein. Da die Gutsherren dafür meistens weniger Knechte und Mägde benötigten, wurden diese am Martinstag entlassen und zum Abschied erhielten sie ebenfalls Naturalien, sehr oft in Form einer Gans. Gänsen wurde zur damaligen Zeit eine Heilkraft nachgesagt, wonach Ihr Fett Gichtleiden milderte und ihr Blut sollte Fieber senken können. Von diesen Bräuchen wissen Wenige heutzutage und so wird wohl eher der heilige Martin aus Tours durch die Laternenwanderungen der Kinder geehrt.

 

Martinsgans in der Kastanienallee

Martinsgans in der Kastanienallee

Martinsgans in der Kastanienallee

 

Auch unser Küchenchef André Pilz möchte es sich nicht nehmen lassen, der Martinsgans am 11. November in der Ausspanne seine ganz persönliche Note zu verleihen.

 

Doch warum isst man eigentlich zum Martinstag eine Martinsgans?

Wenn man dem Martinstag auf den Grund gehen möchte, so stolpert man über geschichtliche Erklärungen, aber auch über viele Sagen und Legenden. So wollte wohl die kleine Gemeinde Tours, im Herzen Frankreichs, den sehr bescheidenen und hilfsbereiten Mönch Martin zum Bischof weihen. Dieser fühlte sich für dieses Amt wohl nicht als würdig und versteckte sich der Legende nach im Gänsestall. Doch die Gänse, die damals auch für besser erachtet wurden, als Wachhunde, sollen so viel Lärm gemacht haben, dass Martin schnell entdeckt und zum Bischof geweiht wurde. Einer weiteren Sage nach, soll eine Schaar von Gänsen den zum Bischof geweihten Martin bei seiner Predigt mit ihrem Geschnatter so sehr gestört haben, dass er sie einfangen ließ und sie gemeinschaftlich zum Festessen verspeist wurden. Der Geschichte allerdings nach, stand der Martinstag für das Ende des Bewirtschaftungsjahres. Zu dieser Zeit sollen im Mittelalter die Löhne ausgezahlt und die Steuern beglichen wurden – meistens mit Naturlaien wie in Form von Gänsen, denn diese konnten nicht durch den Winter gefüttert werden. Zudem galt der 11. November als letzter Tag vor der 40 tägigen Fastenzeit und somit wurde es zur Gewohnheit, dass die Gänse geschlachtet und am Martinstag verspeist wurden, die man seither auch Martinsgans nennt. Heutzutage ziehen noch viele Kinder rund um den Martinstag mit Ihren farbenfrohen Laternen durch die dunklen Straßen und singen Martins- und Laternenlieder, um den heiligen Martin zu ehren.

 

Und wie möchte unser Chefkoch Sie an diesem Tag kulinarisch verwöhnen?

André Pilz:

„Mit Brust und Keule von der Gans, dazu Orangensoße, Rotkohl und gebackene Kartoffelklöße für 19€“ [O-Ton]

 

Wem das nicht reicht, dem haben wir ein Menü zusammengestellt:

 

Schwarzwurzelsuppe

Brust und Keule von der Gans

Schokoladenmousse mit Quitte

27€

Sollten es die Temperaturen zulassen, werden wir natürlich auch frischen Grünkohl anbieten.

Wir freuen uns Sie wieder zu einem kulinarischen Highlight in diesem Jahr am 11. November begrüßen zu können.

Reservierung wird empfohlen.