Martinsgans in der Kastanienallee 2017

Martinsgans in der Kastanienallee 2017

Martinsgans in der Kastanienallee 2017

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee 

 

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee

 

Unser Küchenchef André Pilz lässt es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, Sie beim Martinsgansessen am 11. und 12. November 2017 in der Ausspanne auf eine kulinarische Reise mitzunehmen.

 Diesem Anlass verleiht André Pilz mit einem speziellen Menü seine ganz persönliche Note:

 

***

Maronensuppe mit hausgebeiztem Schinken

***

Brust und Keule von der Martinsgans mit Orangensoße, Rot-und Grünkohl an Klößen

***

Quarkknödel mit Haselnuss und Quitte

***

 

Genießen Sie dieses Menü für 35,00 € pro Person und lassen Sie sich von der klassischen und doch modern interpretierten Küche unseres Hauses verwöhnen. Natürlich können auch Einzelgänge bestellt werden (Preis auf Anfrage).

 

Auf Grund der hohen Nachfrage des Vorjahres empfehlen wir Ihnen vorab einen Tisch zu reservieren.

 

Doch warum isst man eigentlich zum Martinstag eine Gans?

 

Diese Frage stellten wir uns bereits im letzten Jahr und stolperten über die Legende vom heiligen Martin aus einer kleinen Gemeinde namens Tours, welche sich in mitten von Frankreich befindet. Somit konnten wir durch die Legende erklären, wieso der 11. November Martinstag und somit auch die Gans Martinsgans genannt wird. Aber wieso gibt es traditionell eigentlich eine Gans?

Überlieferungen zufolge begann mit dem 11. November eine Fastenzeit, die 40 Tage lang andauerte. Zu diesem Tag waren auch Pachten und Steuern fällig, welche zu jener Zeit üblicher Weise mit Naturalien beglichen wurden – in vielen Fällen mit einer Gans. Auch gab es damals auf den Feldern zu dieser Jahreszeit nicht mehr viel zu tun und so kochte und weckte man Wintervorräte ein. Da die Gutsherren dafür meistens weniger Knechte und Mägde benötigten, wurden diese am Martinstag entlassen und zum Abschied erhielten sie ebenfalls Naturalien, sehr oft in Form einer Gans. Gänsen wurde zur damaligen Zeit eine Heilkraft nachgesagt, wonach Ihr Fett Gichtleiden milderte und ihr Blut sollte Fieber senken können. Von diesen Bräuchen wissen Wenige heutzutage und so wird wohl eher der heilige Martin aus Tours durch die Laternenwanderungen der Kinder geehrt.

 

Hinterlasse einen Kommentar