Geschichten

Valentinstag – 3-Gänge-Menü im Zeichen der Zwei

Valentinstag – 3-Gänge-Menü im Zeichen der Zwei

Dinner for Two am Valentinstag

Am Valentinstag serviert die Ausspanne ein 3-Gänge-Menü im Zeichen der Zwei

 

Kerzenschein, Rosen und Zeit zu zweit – der Valentinstag steht auch in der Ausspanne, dem hoteleigenen Restaurant des 3-Sterne Superior Hotels Kastanienhof, im Zeichen der Liebenden. Ganz nach dem Leitspruch „Liebe geht durch den Magen“, serviert Küchenchef André Pilz den Verliebten ein abwechslungsreiches 3-Gänge-Menü und stellt dabei die romantische Zahl Zwei in den Vordergrund. „Passend zum Valentinstag dürfen unsere Gäste bei jedem Gang auf zweierlei Zubereitungsarten gespannt sein“, verrät Pilz, der sich auf modern interpretierte deutsche Küche spezialisiert hat.

In gemütlicher Atmosphäre und an mit Rosen und Kerzen dekorierten Tischen, dürfen sich die Paare deshalb gleich nach einem prickelnden Glas Sekt auf ein Zweierlei vom Zander freuen. Das zarte weiße Fleisch des Süßwasserfisches zeigt sich dabei in knusprig gebackener und pochierter Variante von seiner wandelbaren Seite. Im Mittelpunkt des stimmungsvollen Abends steht schließlich ein Zusammenspiel aus zartem Kalbfleisch, grünem Spargel und Kartoffeln: Ob als geschmorte Backe oder rosa Filet, als gebratenes oder eingelegtes Frühlingsgemüse sowie als aromatischer Schaum oder schmackhafter Krapfen aus der heimischen Knolle – alle Zutaten präsentieren sich im verspielten Doppel. Das abwechslungsreiche Menü ist aber auch für Dessertliebhaber eine besondere Freude. Ganz ohne die übliche Qual der Wahl verspricht ein Arrangement aus dunkler und weißer Schokolade, süßen Mandeln im hausgemachten Keks sowie im zartschmelzenden Parfait und luftig-sahniger sowie geeister Apfelcreme den perfekten Abschluss für den gemeinsamen Abend.

Mit der Lage direkt an der Kastanienallee verbindet das zum Hotel Kastanienhof gehörige Restaurant Ausspanne eine einzigartige Mischung aus Szenekiez, altdeutschen Rezepten und internationalen Einflüssen – das Markenzeichen, der durch das Team um Küchenchef André Pilz kreierten Speisen. Serviert werden nicht nur die synonym für Berlin stehende Kalbsleber mit Apfel, Zwiebel und Kartoffelpüree, auch saisonal inspirierte Gerichte verbinden hier altdeutsche Rezepte mit zeitgenössischen Einflüssen. Diese Verbindung aus Tradition und Moderne lebt auch Max Hauptmann, der nicht nur in dritter Generation im Management des Hotels Kastanienhof tätig ist, sondern auch das im April 2016 eröffnete Restaurant Ausspanne leitet. Der jüngste Spross der Hoteliersfamilie verlieh der Schankwirtschaft nicht nur mit der detailverliebten Ausstattung einen heimeligen Altberliner Kiez-Charakter. Auch die Getränkekarte hält echte Berliner Goldies bereit: Neben Lokalgrößen wie Berliner Jubiläums Kindl & Co stehen hier auch Mampe Wodka, Berliner Luft und Berliner Weisse zur Wahl. Ur-Berliner, Besucher und Trendsetter können an warmen Tagen und lauen Sommernächten auf den 40 Terrassen-Plätzen nicht nur frischgezapftes Bier und kühle Drinks genießen, sondern auch den Blick über die trendigste Szenemeile Berlins schweifen lassen.

 

 

 

Valentinstags-Menü

 

Sekt für zwei Verliebte

*

Zweierlei vom Zander

– gebacken & pochiert –

*

Zweierlei von Kalb, grünem Spargel und Kartoffel

– geschmorte Backe & rosa Filet sowie gebratener & eingelegter grüner Spargel

und Kartoffelschaum & Krapfen –

*

Zweierlei von Schokolade, Mandel und Apfel

– dunkel & weiße Schokolade, Mandelkeks & Parfait sowie Apfelcreme luftig & geeist –

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Valentinstags-Menü in der Ausspanne

 

ab 18 Uhr für 49 € / Person

Reservierung empfohlen!

Öffnungszeiten:

Di – So 18 – 22 Uhr; Montag wird ein kleiner Berliner Imbiss gereicht,

Kaffee & hausgemachter Kuchen täglich ab 14 Uhr

Kastanienallee 65, 10119 Berlin

www.deutsches-restaurant.berlin und www.kastanienhof.berlin

 

 

 

 

Das Team der Ausspanne meldet sich mit Entenkeule aus ihrem Urlaub zurück

Das Team der Ausspanne meldet sich mit Entenkeule aus ihrem Urlaub zurück

Das Team der Ausspanne meldet sich aus ihrem Urlaub zurück

 

Das Team der Ausspanne meldet sich mit Entenkeule aus ihrem Urlaub zurück. Erholt und gestärkt starten wir in das neue Jahr.

Auch gleich zu Beginn hat sich das Küchenteam ein kleines Spezialgericht außerhalb der Karte überlegt.

An den Feiertagen gibt es für viele statt Ente und Gans auch Lamm, Rind oder Kaninchen.

Oder klassisch Kartoffelsalat mit Wiener.

 

Confierte Entenkeule mit Thymian und Orange, Schwarzwurzelragout und Kartoffelklößchen

 

Deshalb gibt es bei uns noch einmal die beliebte confierte Entenkeule.

Bei niedriger Temperatur in Entenfett, Orange und Thymian gegart.

Keine Angst die Haut ist trotzdem kross.

 

Wir freuen uns euch auch dieses Jahr wieder zu sehen.

Vergesst nicht an den 14.2. zu denken liebe Herren. Zum Valentinstag haben wir auch ein spezielles Menü vorbereitet.

Euer Team der Ausspanne

Silvester in der Kastanienallee

Silvester in der Kastanienallee

Silvester-Dinner in der Ausspanne

Das Restaurant des Kastanienhofs lädt zum festlichen Gourmet-Abend und serviert seinen Gästen ein glamouröses 6-Gänge-Menü

 

Keine Stadt zieht zum Jahresende mehr Besucher an als Berlin. Schließlich beeindruckt die Party-Hauptstadt mit einer abwechslungsreichen und schillernden Auswahl an Events, Clubs und Bars, in denen das endende Jahr gebührend gefeiert und verabschiedet werden kann. Wer den Jahresausklang dagegen in einem exklusiveren Rahmen mit Freunden und der Familie entspannt einläuten möchte, wird von der vielgerühmten Gastro-Szene Berlins nicht enttäuscht: Von lauschigen Lokalen bis zur opulenten Festtafel ist für jeden etwas dabei. Auf den perfekten Mix aus lässiger Atmosphäre und festlichem Dinner dürfen die Gäste des auf klassisch-deutsche Gerichte spezialisierten Restaurants Ausspanne im Hotel Kastanienhof gespannt sein. Für einen genussvollen Abend mit dem Partner, Freunden oder der Familie kreiert Küchenchef André Pilz ein feinabgestimmtes 6-Gänge-Menü und setzt in der kleinen, mit viel Liebe zum Detail eingerichteten, Altberliner Schankwirtschaft mit modern-interpretierten Festtagskreationen kulinarische Highlights. Als wärmenden Auftakt serviert der auf regionale Traditionsküche spezialisierte Gastronom eine herzhafte Frischlings-Essenz. Zarte Zanderbäckchen und Flusskrebse mit Rosenkohl und aromatischem Riesling-Koriander-Sud sowie das in der Pfanne geschmorte Pulpo-Gröstl sorgen bei Freunden der Meeresfrüchte anschließend für Begeisterung. Im Mittelpunkt des festlichen Silvester-Dinners steht schließlich der rosagebratene Rehrücken mit würziger Preiselbeer-Kruste, Schwarzwurzel-Ragout und Herzogin-Kartoffeln. Abgerundet wird der im Zeichen frischer Produkte und traditioneller Rezepte stehende Silvester-Abend mit einer luftigen Espressomousse mit hausgebackenem Mandelküchlein sowie einer würzigen Bergkäse-Praline an Tomaten-Chili-Marmelade im Anschluss.

Silvester-Dinner in der Ausspanne

 

Frischlings-Essenz

*

Zanderbäckchen und Flusskrebse mit Rosenkohl und Riesling-Koriander-Sud

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Pulpo-Gröstl

*

Rehrücken mit Preiselbeer-Kruste, Schwarzwurzel-Ragout und Herzogin-Kartoffeln

*

Espresso-Mousse mit Mandelküchlein

*

Bergkäse-Praline mit Tomaten-Chili-Marmelade

Silvester-Dinner in der Ausspanne ab 18 Uhr für 65 € / Person

Reservierung empfohlen!

 

Kastanienallee 65, 10119 Berlin

www.deutsches-restaurant.berlin und www.kastanienhof.berlin

 

 

 

 

 

Weihnachtsmenü in der Kastanienallee

Weihnachtsmenü in der Kastanienallee

Weihnachtsmenü in Berlins Mitte

 

Lassen Sie sich von modernen Klassikern verzaubern!

Ente
Ente mit Kartoffelbaumkuchen

 

Weihnachtsmenü in der Ausspanne

-Consommé von der Ente

-Enten-Pastete mit Quittenkompott

-Confierte Entenkeule mit Orangen-Rotkohl und Kartoffelbaumkuchen

-Lebkuchenmousse mit Glühwein-Parfait

 

 

 

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen, die Tage werden immer kürzer und auch der erste Schnee ist wahrscheinlich nicht mehr weit. Bald schon öffnen die Weihnachtsmärkte und in ganz Berlin duftet es nach gebrannten Mandeln, Glühwein und frisch gebackenen Christstollen.

Und wie heißt es so schön?

„Advent, Advent,

ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei,

dann drei, dann vier,

dann steht das Christkind vor der Tür!“

Und mit dem vierten Advent rücken die Festtage merklich näher. Neben der Suche nach den letzten passenden Weihnachtsgeschenken für die Lieben wird es nun auch Zeit, sich über das Menü zum Fest Gedanken zu machen. Damit Sie die Vorweihnachtszeit in vollen Zügen genießen können, tischen wir für Sie groß auf!

Unser Chefkoch hat für Sie ein perfekt aufeinander abgestimmtes Weihnachtsessen als Menü kreiert:

 

Auch bei uns gilt:

„Und wenn das fünfte Lichtlein brennt,

dann hast du Weihnachten verpennt!“

Darum freuen wir uns über Ihre Reservierung! Kontaktieren Sie uns gern direkt telefonisch unter der 030/ 44305199 oder per Email an ausspanne@kastanienhof.berlin.

 

Das Team der Ausspanne heißt Sie herzlich Willkommen.

Martinsgans in der Kastanienallee 2017

Martinsgans in der Kastanienallee 2017

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee 

 

Martinsgansessen in der Ausspanne – Hochgenuss in der Kastanienallee

 

Unser Küchenchef André Pilz lässt es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, Sie beim Martinsgansessen am 11. und 12. November 2017 in der Ausspanne auf eine kulinarische Reise mitzunehmen.

 Diesem Anlass verleiht André Pilz mit einem speziellen Menü seine ganz persönliche Note:

 

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Maronensuppe mit hausgebeiztem Schinken

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Brust und Keule von der Martinsgans mit Orangensoße, Rot-und Grünkohl an Klößen

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Quarkknödel mit Haselnuss und Quitte

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Genießen Sie dieses Menü für 35,00 € pro Person und lassen Sie sich von der klassischen und doch modern interpretierten Küche unseres Hauses verwöhnen. Natürlich können auch Einzelgänge bestellt werden (Preis auf Anfrage).

 

Auf Grund der hohen Nachfrage des Vorjahres empfehlen wir Ihnen vorab einen Tisch zu reservieren.

 

Doch warum isst man eigentlich zum Martinstag eine Gans?

 

Diese Frage stellten wir uns bereits im letzten Jahr und stolperten über die Legende vom heiligen Martin aus einer kleinen Gemeinde namens Tours, welche sich in mitten von Frankreich befindet. Somit konnten wir durch die Legende erklären, wieso der 11. November Martinstag und somit auch die Gans Martinsgans genannt wird. Aber wieso gibt es traditionell eigentlich eine Gans?

Überlieferungen zufolge begann mit dem 11. November eine Fastenzeit, die 40 Tage lang andauerte. Zu diesem Tag waren auch Pachten und Steuern fällig, welche zu jener Zeit üblicher Weise mit Naturalien beglichen wurden – in vielen Fällen mit einer Gans. Auch gab es damals auf den Feldern zu dieser Jahreszeit nicht mehr viel zu tun und so kochte und weckte man Wintervorräte ein. Da die Gutsherren dafür meistens weniger Knechte und Mägde benötigten, wurden diese am Martinstag entlassen und zum Abschied erhielten sie ebenfalls Naturalien, sehr oft in Form einer Gans. Gänsen wurde zur damaligen Zeit eine Heilkraft nachgesagt, wonach Ihr Fett Gichtleiden milderte und ihr Blut sollte Fieber senken können. Von diesen Bräuchen wissen Wenige heutzutage und so wird wohl eher der heilige Martin aus Tours durch die Laternenwanderungen der Kinder geehrt.

 

Die Urlaubszeit ist da

Die Urlaubszeit ist da

Liebe Gäste,

 

unser Chefkoch Herr Andre Pilz befindet sich zwischen dem 16.07.2017 und dem 31.07.2017 im Urlaub.
In diesem Zeitraum werden in unsere Restaurant „Ausspanne“ keine a la Carte Gerichte serviert.
Damit wir Ihnen weiterhin unsere gewohnt guten Gerichte servieren können,

bieten wir Ihnen während seiner Abwesenheit eine besondere Urlaubsspeisekarte,

welche u.a. Wirsingsuppe, Linsensuppe, Kassler mit Sauerkraut und weitere Gerichte

bietet.

 

Nachmittags servieren wir Ihnen selbstgebackene Kuchen, welche von unsere Mitarbeiterin

Frau Svenja Brix kreiert werden.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Ihr Team der Ausspanne

 

 

Der Frühling ist in der Kastanienallee angekommen

Der Frühling ist in der Kastanienallee angekommen

„Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,

Im Tale grünet Hoffnungsglück;

Der alte Winter, in seiner Schwäche,

Zog sich in raue Berge zurück.“

(Johann Wolfgang von Goethe, Faust I – Osterspaziergang)

 

Die Kastanienallee erblüht langsam in vollem Grün und auch bei uns in der Ausspanne zieht der Frühling ein und unsere Karte vollzieht einen kleinen Wandel. Deftige und winterliche Gerichte müssen nun der Leichtigkeit des Frühlings weichen.

 

Leichte, saisonale und deutsche Gerichte erhalten nun ihren Vorzug.

Natürlich vergessen wir dabei die Spargelsaison nicht.

Das königliche Gemüse galt einst als seltene Delikatesse und war nur dem Adel vorbehalten. Doch kannte man den Spargel schon weit davor. Um ca. 460-370 v. Chr. war das Gemüse bereits den Griechen als Arzneimittel bekannt. Auch Überlieferungen von Marcus Portius Cato (ca. 234-149 v. Chr.), weisen darauf hin, dass Spargel bei den Römern ein geschätztes Gemüse war, welches er als „Schmeichelei des Gaumens“ bezeichnete.

 

Wir möchten Sie herzlich einladen Klassiker und moderne Variationen rund um den Spargel, aber auch anderen frühlingshaften Leckereien, wie hausgebeizter Schinken oder Lachs sowie Kalbstafelspitz, von unserem Chefkoch André Pilz zu genießen.

 

Natürlich hat er auch an Ostern gedacht und ein kleines Menü für Sie vorbereitet:

Dreierlei vom Wachtelei auf Wiesenkräutern

Lammkarree mit Tomatenkruste, eingelegten Karotten und Kartoffel-Speck-Terrine

Schokoladen-Ei mit Eierschecke und Eierlikör

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

Weihnachtsessen in der Kastanienallee

Weihnachtsessen in der Kastanienallee

Weihnachtsessen in Berlins Mitte

 

Lassen Sie sich von modernen Klassikern verzaubern!

 

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende entgegen, die Tage werden immer kürzer und auch der erste Schnee ist wahrscheinlich nicht mehr weit. Bald schon öffnen die Weihnachtsmärkte und in ganz Berlin duftet es nach gebrannten Mandeln, Glühwein und frisch gebackenen Christstollen.

Und wie heißt es so schön?

„Advent, Advent,

ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei,

dann drei, dann vier,

dann steht das Christkind vor der Tür!“

Und mit dem vierten Advent rücken die Festtage merklich näher. Neben der Suche nach den letzten passenden Weihnachtsgeschenken für die Lieben wird es nun auch Zeit, sich über das Menü zum Fest Gedanken zu machen. Damit Sie die Vorweihnachtszeit in vollen Zügen genießen können, tischen wir für Sie groß auf!

Unser Chefkoch hat für Sie ein perfekt aufeinander abgestimmtes Weihnachtsessen als Menü kreiert:

André Pilz:

„Als Vorspeise servieren wir eine Maronencreme-Suppe mit etwas Whisky-Likör. Danach folgt ein Zwischengang mit Kabeljau im Kräutermantel mit Kräutersud und gebratenem Römer-Salat. Als Hauptgang reichen wir Dreierlei vom Rind – geschmorte Backe, rosa Filet und marinierter Rücken – dazu Sellerie, Karotte, Kräuterseitling und Kartoffel-Baumkuchen. Zu guter Letzt servieren wir ein weihnachtliches Lebkuchenmousse mit Gewürzorangen.“

Wer die klassischen Gerichte rund um Ente und Hirsch vermisst, der findet diese Spezialitäten auf der Winterkarte unseres Restaurants.

 

Auch bei uns gilt:

„Und wenn das fünfte Lichtlein brennt,

dann hast du Weihnachten verpennt!“

Darum freuen wir uns über Ihre Reservierung! Kontaktieren Sie uns gern direkt telefonisch unter der 030/ 44305199 oder per Email an ausspanne@kastanienhof.berlin.

 

Das Team der Ausspanne heißt Sie herzlich Willkommen.

Martinsgans in der Kastanienallee

Martinsgans in der Kastanienallee

Martinsgans in der Kastanienallee

 

Auch unser Küchenchef André Pilz möchte es sich nicht nehmen lassen, der Martinsgans am 11. November in der Ausspanne seine ganz persönliche Note zu verleihen.

 

Doch warum isst man eigentlich zum Martinstag eine Martinsgans?

Wenn man dem Martinstag auf den Grund gehen möchte, so stolpert man über geschichtliche Erklärungen, aber auch über viele Sagen und Legenden. So wollte wohl die kleine Gemeinde Tours, im Herzen Frankreichs, den sehr bescheidenen und hilfsbereiten Mönch Martin zum Bischof weihen. Dieser fühlte sich für dieses Amt wohl nicht als würdig und versteckte sich der Legende nach im Gänsestall. Doch die Gänse, die damals auch für besser erachtet wurden, als Wachhunde, sollen so viel Lärm gemacht haben, dass Martin schnell entdeckt und zum Bischof geweiht wurde. Einer weiteren Sage nach, soll eine Schaar von Gänsen den zum Bischof geweihten Martin bei seiner Predigt mit ihrem Geschnatter so sehr gestört haben, dass er sie einfangen ließ und sie gemeinschaftlich zum Festessen verspeist wurden. Der Geschichte allerdings nach, stand der Martinstag für das Ende des Bewirtschaftungsjahres. Zu dieser Zeit sollen im Mittelalter die Löhne ausgezahlt und die Steuern beglichen wurden – meistens mit Naturlaien wie in Form von Gänsen, denn diese konnten nicht durch den Winter gefüttert werden. Zudem galt der 11. November als letzter Tag vor der 40 tägigen Fastenzeit und somit wurde es zur Gewohnheit, dass die Gänse geschlachtet und am Martinstag verspeist wurden, die man seither auch Martinsgans nennt. Heutzutage ziehen noch viele Kinder rund um den Martinstag mit Ihren farbenfrohen Laternen durch die dunklen Straßen und singen Martins- und Laternenlieder, um den heiligen Martin zu ehren.

 

Und wie möchte unser Chefkoch Sie an diesem Tag kulinarisch verwöhnen?

André Pilz:

„Mit Brust und Keule von der Gans, dazu Orangensoße, Rotkohl und gebackene Kartoffelklöße für 19€“ [O-Ton]

 

Wem das nicht reicht, dem haben wir ein Menü zusammengestellt:

 

Schwarzwurzelsuppe

Brust und Keule von der Gans

Schokoladenmousse mit Quitte

27€

Sollten es die Temperaturen zulassen, werden wir natürlich auch frischen Grünkohl anbieten.

Wir freuen uns Sie wieder zu einem kulinarischen Highlight in diesem Jahr am 11. November begrüßen zu können.

Reservierung wird empfohlen.